Dr. Jorgo Chatzimarkakis MdEP

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Chatzimarkakis heute in der "Münchener Runde" (BR)

München, 09.03.10. Wie geht es weiter mit Griechenland? Zwar scheint ein Staatsbankrott vorerst abgewendet, doch die Stabilität des Euro ist gefährdet; auch in anderen Ländern der Eurozone haben die Staatsschulden bedrohliche Ausmaße erreicht. Darüber diskutiert heute um 20.15 Uhr die Münchner Runde. Hier ist eine Zusammenfassung des
Chats.

Jorgo Chatzimarkakis bei Beckmann (ARD)


Chatzimarkakis im ARD-Morgenmagazin zu Griechenland

Brüssel, 5. März 2010.Das Sparprogramm scheint zu greifen, die Anleger kehren zurück zu griechischen Staatsanleihen. Im Land wächst die Zuversicht, die Krise in erster Linie aus eigener Kraft zu stemmen. Dennoch stehen die Menschen vor harten Einschnitten, Vorschläge wie der Verkauf von Inseln sind kein kontruktiver Beitrag in der Debatte. Besser wäre ein EU-Gesandter, der Premierminister Papandreou als Blitzableiter dienen könnte, erklärt Jorgo Chatzimarkakis im Interview mit dem ARD-Morgenmagazin.

"Es gibt wieder Anleger, die Vertrauen haben"

Brüssel, 5. März 2010. Kurz vor dem Besuch des griechischen Ministerpräsidenten Papandreou bei Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich der FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis im Gespräch mit dem Deutschlandradio überzeugt, dass Griechenland seine Haushaltskrise aus eigener Kraft bewältigen kann.

Griechenland: "EU sollte Hilfe zur Selbsthilfe geben"

3. März 2010. In Spiegel Online macht der Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis deutlich, dass die EU Griechenland zunächst Hilfe zur Selbsthilfe geben sollte. Dabei soll der EU-Sonderbeauftragte eine Rolle spielen. Im Gespräch ist der bisherige EZB-Vizepräsident Lucas Papademos, so Chatzimarkakis. "Er könnte einerseits die Wirtschafts- und Finanzlage kontrollieren sowie Vertrauen in der Euro-Zone schaffen und andererseits innerhalb Griechenlands als Blitzableiter für Papandreou fungieren", so Chatzimarkakis.

"Wo Betrug am Werke ist, muss man Betrug auch benennen"

Brüssel, 27. Februar 2010. Jetzt will der ehemalige griechische Finanzminister Giorgios Alogoskoufis (54) den Europaabgeordneten Jorgo Chatzimarkakis verklagen. Chatzimarkakis hatte im griechischen Fernsehen dargelegt, wie Alogoskoufis die Defizit-Statistiken schönte. "Wo Betrug am Werke ist, muss man Betrug auch benennen", sagte der EU-Parlamentarier. Mehr in der Tageszeitung Die Welt

Mehr Besonnenheit im Umgang mit Griechenland


Saarbrücken, 26. Februar 2010. "Man kann nicht alle Griechen als Betrüger bezeichnen, die Schuld tragen Politiker in Athen ... Die griechische Regierung hat Bilanzen gefälscht und das hat Konsequenzen für die ganze Euro-Zone. Griechenland braucht jetzt Hilfe zur Selbsthilfe" - Jorgo Chatzimarkakis stand im Morgenmagazin des ZDF Rede und Antwort zur Krise in Griechenland.

Zum Beitrag auf zdf.de

In der Krise ist vor allem Griechenland selbst gefragt

Saarbrücken, 24.02.2010. Kampf gegen drohenden Staatsbankrott, Kampf um das Vertrauen der europäischen Partner: für Griechenland steht zurzeit viel auf dem Spiel.
"In der Krise ist vor allem Griechenland selbst gefragt", so der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Jorgo Chatzimarkakis heute in einem Artikel der Saarbrücker Zeitung.

Den ganzen Artikel lesen

Quelle: Saarbrücker Zeitung

CHATZIMARKAKIS: Durchbruch bei der Namensfrage möglich

Skopje, 18. Februar 2010. Jorgo Chatzimarkakis, Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments für die Beziehungen zur ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien hat heute ein erstes postives Fazit des Delegationsbesuches in Skopje gezogen.


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